Die ÖVP-Leibnitz unter Spitzenkandidat Hans Kindermann hat als einzige Partei ein ganz klares Zukunftsprogramm für Leibnitz vorgelegt. Darin enthalten sind leistbare Vebesserungen, notwendige Investitionen, aber keine unfinanzierbaren Träume!
Die bevorstehende Gemeinderatswahl wirft für die Wähler sicher zahlreiche Fragen auf. Wer steht wofür, wer wird mit wem ein Bündnis eingehen?
Denn eines ist klar: Wohl keine Partei wird es schaffen, die absolute Mehrheit zu erringen, jeder wird also auf Bündnisse angewiesen sein, um als Bürgermeister die Zukunft der Stadt gestalten zu können. Hans Kindermann ist mit seinem ÖVP-Team mit dem klaren Ziel angetreten, wieder den Bürgermeister zu stellen. Als einzige Partei hat die ÖVP als Team ein ganz klares Zukunftsprogramm für Leibnitz vorgelegt. Darin enthalten sind leistbare Verbesserungen, notwendige Investitionen, aber keine unfinanzierbaren Träume. Wer diesen Weg für Leibnitz will, wird das aber am 21. März in der Wahlzelle auch ganz klar sagenmüssen. Denn nur eine Stimme für die ÖVP ist auch eine Stimme für einen Bürgermeister Hans Kindermann. Wer Vollmann wählt, bekommt Leitenberger, denn eine Vollmann-Stimme stärkt nur die SPÖ.Wer FPÖ wählt, stärkt Leitenberger, denn auch die FPÖ will keinen Bürgermeister Kindermann. Für Hans Kindermann ist daher klar: „Ich bin angetreten, um wieder Verantwortung zu übernehmen und diese Stadt in eine gute Zukunft zu führen.Nurwermir undmeinem Team und damit der ÖVP die Stimme gibt,kann das auch unterstützen.“ Und er fügt hinzu:
„Es wird knapp werden am 21. März. Gehen Sie daher bitte zur Wahl, wenn Sie wollen, dass Leibnitz wieder gestaltet anstatt nur verwaltet wird!“
Zukunft Leibnitz – für unsere Umwelt
Ing. Margit Baumhakel fordert als Leiterin des Arbeitskreises Umwelt, Familie&Soziales nicht nur einGesamt-Energiekonzept für Leibnitz, sondern hebt auch hervor, dass die Gemeinde Leibnitz künftig vorbildhaft als Umweltbetrieb geführt werden müsse. „Ein weiteres Ziel sei es, das Abfall-Sammelsystem in Leibnitz zu verbessern, damit die Leibnitzer BürgerInnen nicht die Kosten anderer schlucken müssen“, so Hans Kindermann hinzufügend.
Zukunft Leibnitz – für unsere Familien
„Mir geht es vor allemdarum, die Familienpolitik in Leibnitz sichtbar zu machen. Daher fordern wir eine „Servicestelle für Familien“ in der Gemeinde Leibnitz einzurichten“, meint Margit Baumhakel weiters. Die Referatsleiterin vonÖko-Profit Graz möchte ebenso eine Vernetzung des Ferienangebotes für Kinder in Leibnitz vorantreiben und sich künftig für den Ausbau der Kinderspielplätze sowie für eine kinderfreundliche Gestaltung des Leibnitzer Hauptplatzes einsetzen.
Zukunft Leibnitz – für unsere Senioren
Mats Divo, Obmann des Leibnitzer Seniorenbundes, stört es besonders, dass es jahrelang einen Stillstand rund um das „Betreute Wohnen“ in Leibnitz gegeben hat. „Der Spatenstich von Bgm. Leitenberger kurz vor der Wahl ist ein Hohn an die älteren Menschen in Leibnitz, die bereits jahrelang auf diese so wichtige Einrichtung in Leibnitz warten“,meint Mats Divo sichtlich verärgert. Noch dazu wurde bereits in der Ära Kindermann das „Betreute Wohnen“ in Leibnitz von den Sozialdemokraten blockiert.
Daher fordert die ÖVP-Leibnitz die Sicherstellung des „Betreuten Wohnens“ ebenso wie die Erhöhung der Verkehrssicherheit für Senioren in Leibnitz sowie die Erweiterung der Nahversorgung in der Leibnitzer Innenstadt.
Zukunft Leibnitz – für unsere Jugend
ÖVP-Spitzenkandidat Hans Kindermann wird einen „Kindermann-Jugendfonds“ für sozial Schwächere einrichten und erklärt sich bereit, bei einer möglichen Wahl zum Bürgermeister die Hälfte seines monatlichen Gehaltes diesem Jugendfonds zur Verfügung zu stellen. „Mir liegt die Jugend am Herzen. Sie ist unsere Zukunft. Daher möchte ich unsere Jugend fördern und ebenso eine Ferial-Jobbörse sowie leistbare Start-Wohnungen amLeibnitzer Kasernengelände für junge Menschen errichten“, so Kindermann weiters.
Zukunft Leibnitz – für unsere Stadt
Ein ÖVP-Arbeitskreis hat unter der Leitung von Dino Kada ein Maßnahmenpaket zur Belebung der Leibnitzer Innenstadt geschnürt. Wesentlich dabei ist, dass Leibnitz künftig als Marke positioniert wird. „Wirmüssen unserer Stadt eine starke Identität verleihen. Was Leibnitz braucht, ist ein klares Profil, das uns von anderen Städten unterscheidbar macht und sich nach außen hin überregional gut vermarkten lässt“, so Hans Kindermann. Ins gleiche Horn stößt Dino Kada, Geschäftsführer des Kaufhauses Kada: „Wir sind nun einmal „Weinstadt“ und sollten uns daher als Marke „Weinstadt Leibnitz“ neu positionieren. Dazu bedarf es einer Weinkompetenz, dieman durch die Errichtung einer „Weinakademie“ im ehemaligen Sailer-Haus – wo man auch einen prächtigen Arkadenhof vorfindet – erlangen könnte.“ Um ein besondere Einkaufserlebnis in der Leibnitzer Innenstadt zu schaffen, sind gestalterische Maßnahmen erforderlich.
„Es müssen Durchwegungen geschaffen und Geschäftsflächen zusammengelegt werden, damit ein „Kaufhaus Innenstadt“ im Rahmen einer einzigartigen Atmosphäre entsteht“, so Hans Kindermann. Dazu müssen Kaufleute und Hausbesitzer an einen Tisch gebracht und Mietkonzepte entwickelt werden. Vorstellbar sei auch die Nutzung der Leibnitzer Innenhöfe. Das „Kaufhaus Innenstadt“ muß seinen Gästen natürlich auch Gratis-Parkplätze mit einem verbesserten Leitsystem anbieten. „Wir sind für die Abschaffung der Parkgebühren und für die Errichtung von neuen Parkplätzen“, meint Hans Kindermann weiters. Besonders liegt dem Altbürgermeister die Förderung des Kleinhandels am Herzen. So soll eine „Meisterstraße“ in der Schmiedgasse errichtet werden. Ebenso gilt es natürlich im Bereich der Innenstadt den Wohnbau voranzutreiben.
Zukunft Leibnitz – für Sport & Freizeit
Im Bereich des Sports fordert Stadtrat Rudi Hrubisek nicht nur die Errichtung eines 50 Meter Sportbeckens im Städtischen Bad, sondern auch einen Kunstrasenplatz für Leibnitz sowie die Einführung eines Sport-BORG in Leibnitz. „Vorstellbar wäre die Einrichtung einer Klasse mit 40 SchülerInnen aus den Bereichen Fußball, Tennis und Judo am BRG Leibnitz“, meint Hrubisek. Ebenso fordert der engagierte Stadtrat die Errichtung eines Naturwanderweges Sulmauen.
Zukunft Leibnitz – für Verkehr & Sicherheit
„Ich glaube, man muß den Anrainern beim Sportcampus und Jugendgästehaus bereits jetzt klar machen, dass die Verkehrsbelastung dort künftig enorm sein wird. Was Bgm. Leitenberger den Leuten da zumutet, ist einfach ein Wahnsinn! Als Draufgabe wollte er noch am SVL-Platz ein stinkendes Heizkraftwerk, ohne die Anrainer zu fragen, hinstellen. Nicht mit Hans Kindermann! Zur Entlastung des Verkehrs fordere ich daher schnellstmöglich eine Umfahrung beim Jugendgästehaus einzurichten.
Ebenso soll die Umfahrung bei der Schubertstraße vollendet werden, damit die Menschen in diesem Viertel an Lebensqualität dazugewinnen“, meint Hans Kindermann.
Die Gewaltbereitschaft unter Jugendlichen durch präventive Maßnahmen, wie den Ausbau eines psychologischen Dienstes, an unseren Schulen zu senken, ist ihm ebenso ein besonderes Anliegen. Als vorbildhaft kann die Aktion
„Sicheres Wohnen – Eigentum Schützen“ von LH-Stv. Hermann Schützenhöfer bezeichnet werden, wo man Förderungen von bis zu € 2.000.- erhält. Nähere Infos finden Sie unter www.schuetzenhoefer.steiermark.at


